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Zu Beginn des Jahres 2005 hatte Janko von Ribbeck die Idee hinter der Alten Brennerei einen Birnenhain anzulegen.  Auf dem Gelände befand sich früher das familieneigene Gewächshaus. Angrenzend an seinen eigenen Garten und auf der anderen Seite an das Brennereigrundstück grenzend sollte ein anmutiger Birnbaumgarten entstehen.

Der Birnenhain sollte frei zugänglich sein und offen für Besucher und Dorfbewohner sein.

Teilweise sollten familieneigene Bäume sowie ein Spalier an diesen Standort gesetzt werden. Ein Pomologenverein zeigte auf Anfrage Interesse das Projekt hinsichtlich alter Birnensorten und Bäumen auf Sämlingsunterlagen zu begleiten. 
Heute ist der Birnenhain eingezäunt. Die Familie von Janko von Ribbeck blickt auf einen hohen Zaun, den die Kirchengemeinde errichtet hat. Was als Zusammenarbeit geplant war ist jetzt ein kircheneigenes Projekt, für das der Pfarrer eigens fremde Birnbäume gekauft hat. Ein liebevoller Birnenhain ist es auf jeden Fall nicht mehr. Das das Projekt der Kirchenbirnbäume Früchte tragen wird, glaubt zur Zeit niemand. Vielleicht muss sich ja die Geschichte von Zeit zu Zeit wiederholen. Es gab schon mal einen in Ribbeck, der nicht Ruhmreich in die Geschichte eingegangen ist, weil er einen Birnbaum eingesperrt hat.


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Der Birnenhain in Ribbeck

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Verananstaltungen in der Brennerei sind ab Ende 2006 wieder möglich sprechen Sie mit uns Kontakt kontakt

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