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10.07.2000 um 22:14:00 Daniel Zeller
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Lieber Herr von Ribbeck, nach dem herrlichen Ausflug mit Ihnen durch den Ribbecker Forst nach Bagow, sehe ich mit Freuden die Präsenz von Ribbeck im Internet. Mich beeindruckt Ihr Engagement und das Ihres Onkels, in Ihrer alten Heimat wieder die zarten Triebe einer Lebenskultur zu pflanzen außerordentlich. Ich wünsche Ihnen iel Kraft und freue mich, auf die nächsten Begegnungen. Könnten Sie mir bitte noch den SMAD-Befehl zukommen lassen. Herzlichen Dank, Daniel Zeller
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30.07.2000 um 16:35:41 stef.agerer@landshut.org
Steffi
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Hi! Schöne Seite, muss ich sagen. Mehr zu Fontane und auch zu "Herrn Ribbeck" findet Ihr unter www.meome.de/effi ! Macht weiter so, ist eine echt lohnenswerte Website! Steffi
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31.07.2000 um 11:44:36 Frank Schütz
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Sehr geehrte Eheleute von Ribbeck, bei meinem sehr spontanen Besuch in Ihrem Hause am 17.07.2000 sprachen wir unter anderem über ein durch Leaderprojekt das von Ihnen betreut wird. Wie es der Zufall will erreichte mich am Samstag eine Einladung eines Herrn Dipl. Ing. A.Schmidt für eine Mitarbeit an einem Projekt "Leader-Region-Oderbruch". Könnten Sie mich kurz über Ihr Projekt informieren. E-mail: frank.schuetz@t-online.de Viele Grüße an das Havelland aus dem Oderbruch Frank Schütz
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28.12.2000 um 21:17:23 Joachim Schmidt
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Sehr geehrte von Ribbecks! Ausgehend von der jüngsten Veröffentlichung über Herrenhäuser in Berlin und Brandenburg in der "WELT AM SONNTAG" (und darin über Ribbeck und Ihre Familie) bin ich auf Ihre Internet-Seite gestoßen. Sie gefällt mir sehr gut, wie es mich auch jeden Sommer mindestens einmal in diesen netten kleinen netten havelländischen Ort zieht. Jedenfalls möchte ich meinen Respekt zollen, wie sie trotz vielleicht mancher Widerstände sich wieder am traditionellen Sitz der Familie iedergelassen haben und aktiv für den Ort wirken. Das Aufrechterhalten der Enteignung durch die SMAD nun unter rechtsstaatlichen Bedingungen ist für mich absolut unverständlich - gerade unter dem Leid, das Ihre amilie bereits im Dritten Reich erfahren hat. Mit vorzüglicher Hochachtung! Joachim Schmidt
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13.02.2001 um 23:11:10 Manuela Feine
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Sehr geehrte Fam. v. Ribbeck! Ihre Seite ist wunderbar gelungen. Ich betreibe Ahnenforschung und interes-siere mich daher natürlich für Geschichte und Entwicklung des Ortes. Meine Vorfahren waren u.a. vor fast 200 Jahren in Ribbeck als Schullehrer und Küster tätig bzw. sind dort geboren (Name: Techow). Gern denken ich und meine Familie an die freundliche Bewirtung in der Ribbecker Kirche zurück. Wir werden bestimmt wiederkommen! Mit freundlichem Gruß Manuela Feine (Schwedt)
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30.05.2001 um 15:50:33 Kathrin Ribbeck
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Sehr geehrte Familie von Ribbeck, ich bin sehr erfreut über so viel Informationen. ich war sehr erstaunt, daß es einige links mit diesem Namen gab. Ich finde diese Seite sehr schön und informativ. Weiterhin viel Erfolg. Kathrin Ribbeck
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19.06.2001 um 14:47:04 Lisa Heinemann
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Hallo Ich heiße Lisa Heinemann und finde ihre berichte und balladen einfach toll da wir in der schule geraden balladen durchnehmen würde ich sie bitten mir einige Balladen oder infornationen zu ihnen schicken würden Vilen Herzlichen dank Ihre Lisa Heinemann
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06.09.2001 um 12:15:08 Sabine Ziegler
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Mit meiner 4. Klasse, die gerade das Gedicht lernt, haben ich Ihre tolle Seite angesehen. Die Kinder waren restlos begeistert zu erfahren, dass es den Ribbeck, den Birnbaum und das Doppeldachhaus wirklich gab - und auch noch alles ansehen zu können, war toll. Ich hoffe, dass noch viele Lehrer Ihre Seite finden. Herzliche Grüße aus dem Knüll ( Nordhessen) von Sabine Ziegler und Klasse 4c der Berlin-Tiergarten-Schule
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06.09.2001 um 21:47:47 Wieczorek
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Hallo! Gerade habe ich zu Hause in meinen alten Sachen rumgekramt und die Urkunde entdeckt, die ich von Ihnen am 29.10.1994, bekommen habe, nachdem ich mit meiner Grundschul-Klasse half, die 1000 Birnbäume zu pflanzen. Nun finde ich es toll, dass es auch noch eine hp gibt und ich so die Möglichkeit habe, mich zu erkundigen, wie es "unseren" Birnbäumen denn so geht...? Habt ihr ein Foto, wie der Platz etwa heute aussieht? Würde mich brennend interessieren! Danke...
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03.10.2001 um 04:11:06 Andrea Mautner aus Boston, USA
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Ich war in Ribbeck noch nicht, aber das web-page ist sehr interessant und ich moechte gerne dort hinfahren die Birnbaueme zu sehen. Alles gute an die Familie von Ribbeck, Gruesse aus America!
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15.10.2001 um 13:41:14 s Sigrid Kolberg
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Das Birnbaum-Gedicht hat mich schon immer begeistert. Es ist wunderbar für mich auch das Ursprungsgedicht zu lesen. Den Adventsmarkt werde ich mit Sicherheit besuchen
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16.10.2001 um 20:16:33 Jens Schemer
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Ich bin in der 4ten Klasse und lerne gerade das Gedicht. Mit meiner Mama schaute ich mir das Doppeldachhaus an und die dazu gehörende Information .Das beste am Gedicht ist für mich, der letzte Satz. Danke für die Infos! Jens
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22.10.2001 um 14:25:56 Hannes Gottschalk
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Ich finde Ihre Seite echt super. Sie wird von mir weiterempfohlen. Ich sage dies in tiefster Überzeugung
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22.10.2001 um 23:49:25 Ludwig Eckhardt
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Das ist eine der interessantesten und schönsten Internet-Seiten die ich kenne. Das Von-Ribbeck-Gedicht gehört schon seit der Schulzeit zu meinen absoluten Favoriten
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23.10.2001 um 14:41:23 Hannes Gottselig
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Diese Seite über5zeugt mich zutiefst. Es ist eine der schönsten Seiten die ich je im Internet gefunden habe. Daher sage ich:()__)_______)~~ Ihr sehr verbundener Hannes
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14.11.2001 um 09:05:08 A.Piesch+G.Gottschalk
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Having taken the Engl.version of the poem to our partnerschool in Garswood,we say hello to England and to the family von Ribbeck.The symbol of Garswood County Primary School is a tree. Thus, our European partnership with an English and a Polish school is reflected in this poem which our pupils enjoy very much. We hope you`ll love it,too.
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29.11.2001 um 10:52:26 Marcel und Daniel
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Schade das es nicht so viele nette Leute wie den alten Herr von Ribbeck gibt. Und so schöne Balladen
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30.11.2001 um 10:55:21 Maria Schröder
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Hallo ! Ich finde dieses Gedicht hat zwar Sinn, aber nicht so toll finde ich, dass Plattdeutsch und Hochdeutsch zusammengefasst wurden, entweder nur Plattdeutsch oder nur Hochdeutsch. In der Grundschule mussten wir dieses Gedicht auswendig lernen. Das bereitete mir nicht sehr viel Freude. Ansonsten gibts nichts, Tschüß
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30.11.2001 um 11:05:11 gymshs@gmx.de Nadine sarah
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ICH FINDE DAS GEDICHT MEGA GEIL UND SUPER COOL!WEIL ES EINFACH COOL IST.WEIL ES EINEN MANN GIBT DER GUTMÜTIG IST UND JEDEM KIND EINE BIRNE SCHENKT.DAS FINDE ICH EINFACH NETT.ICH GRÜßE VOR ALLEM JULCHEN
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30.11.2001 um 11:10:01 Stefan und Daniel
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Hi wir finden die Ballade Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland sehr gut.Auf dieser Homepage finden wir vor allem die Familienchronik herausragend gut.
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25.01.2002 um 06:12:43 Frank Ribbeck
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Schöne Grüße aus Elze. Gibt es auch eine ausführlichere Familienchronik
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03.02.2002 um 00:13:58 Drew von Hasselbach
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Gruess von Kanada. Haben Sie Auskunft von einem Col. von Ribbeck, der 1866 Kommandant den. 7. Dragoner Rgt.? Er war bei Koenigraetz. Mein Ur-Ur-Grosvater, damals 2.Lt. Hasselbach (nach 1875 von Hasselbach) war ei Col. von Ribbeck ins Schlacht. Mit freundlichen Gruessen, Drew von Hasselbach Toronto, Kanada
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05.02.2002 um 02:01:25 Hellmuth Wolff
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Nach fünf Jahrzehnten versuche ich mich an das Gedicht zu erinnern. Zu meiner Freude finde ich's hier, muss aber feststellen, dass damals in der Schweiz das Gedicht um einiges gekürzt wurde. Ob's für uns Spatzenköpfe zu lange befunden wurde, oder ob befürchtet wurde, die Buben mit dem "Beer" auf Abwege zu bringen, weiss ich nicht. Übrigens habe ich zwei Birnbäume hinterm Haus und verstehe den Herrn von Ribbeck sehr wohl: Sie geben so viele Birnen, dass es des Segens zu viel wird. Willst ne Birn?
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14.02.2002 um 11:37:04 Tony Haslam
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Dear Sir I am related to the von Ribbeck family through my ancestor Marie Elizabeth von Graevenitz ( born in 1691 ). I would love to know if the house in Bagow is the same house in which she was born. I think you web-site is excellent. Best wishes Tony
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15.02.2002 um 20:17:34 L. L.Brauner
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Guten Abend, ich hab mir gerade die Homepage meiner kleinen Enkeltochter angesehen und bin so auf Ihre Seite gekommen. Wirklich toll!!! Viele Grüße L.Brauner
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17.02.2002 um 19:07:53 Dagmar Ribbeck-Vogel
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Diese Seiten sind Ihnen sehr gelungen. Danke schön! Hier kann ich meinem Sohn endlich alles Interessante über den Namen Ribbeck zeigen. Viele Grüße
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20.02.2002 um 19:37:01 ak Annika
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Hallo! Ich finde diese Seite echt total cool!Ich brauche dieses Gedicht nämlich für mein Referat über Theodor Fontane!!! Kompliment, diese Seite ist total übersichtlich!!!
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13.03.2002 um 15:32:00
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Sarah und Walli Hi! Wir haben gerade das Gedicht: Herr von Ribbeck... heruntergeladen. Meine Tochter muss das Gedicht für die Schule auswendig lernen, hat aber leider ihr Buch in der Schule vergessen. Danke!
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17.03.2002 um 15:51:51 Reinhold Menge
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Sehr geehrte Familie von Ribbeck, im vergangenen Jahr waren wir mit Freunden in der Kirche und wurden liebevoll mit Kaffee und Kuchen bewirtet. Die Gespräche mit Herrn Ribbeck haben uns tief beeindruckt. Eine Interpretation des berühmten Gedichtes hat uns neue Einbliche vermittelt. Für meinen eigenen Lebensweg hat das Gedicht eine grosse Rolle gespielt. Ich habe mit Interesse Ihre Web-Seiten gelesen und wünsche viel Erfolg für die weiteren Projekte. Viele Grüße Ihr Reinhold Menge
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03 Mai 2002 06:47:43 Marianne, Neuseeland
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Seit 2 Jahren lebe und arbeite ich in Neuseeland als Lehrerin und bin immer wieder bestrebt auch deutsches Kulturgut zu vermitteln. Das Ribbeck Gedicht gehoert seit eh und je zu meinen Lieblingsgedichten und ich habe es vor einigen Tagen hier in der Schule vorgestellt und die Kinder waren begeistert. (hier ist Herbst!!!) Ich hatte dazu die Bilder aus der Mauswebsite genommen, bin aber bei meiner Internetsuche auch auf Ihre tolle Seite gestossen. Meine Frage: ist es moeglich das Buch auch hierhin zu bekommen?
Herzliche Gruesse vom anderen Ende der Welt J
Marianne
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Gabi Gottschalk Beedenbostel/Wathlingen
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Hallo Marianne aus NZ! Sie haben meiner Schule, der OS Wathlingen, gemailt, wo es die englische Version des Gedichts gäbe. Sie befindet sich doch in dieser Homepage, und zwar unter "Gedicht".
Bestimmt macht es Ihren Schülern so viel Spaß wie meinen, als ich letzten Herbst mit ihnen das Gedicht erarbeitet habe. Sie haben es sogar gerne auswendig gelernt und können es immer noch!Viele Grüße nach Neuseeland.
PS. Sind Sie vielleicht an einem Gedankenaustausch interessiert?
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Unbekannt 9.5.20025
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Hallo..Ich habe "das Gedicht" in der Grundschule gerne auswendig lernen müssen, und kann es heute noch immer...schöne Seite, hat mir sehr viel Freude bereitet.Weiter so!!!
Mit freundlichen Gruessen
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09.05.2002 um 21:03:12 Gunnar Bernhardt, Hamburg gunatm@gmx.net
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Ein wunderschönes Örtchen ... es hat mir sehr gut gefallen. ;-)
Mit freundlichen Gruessen
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20.05.2002 um 12:07:01 Doris Zimmmer Roth in Mittelfranken
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Ihr Name und das zugehörige Gedicht rufen bei mir Erinnerungen an meine Kindheit hervor, die Wohlbefinden verursachen. Im Gegensatz zu vielen anderen mußte ich das Gedicht nicht in der Schule lernen, sondern "stolperte" selbst im Alter von ca. 10 Jahren darüber. Das es mir trotzdem noch immer in Erinnerung ist, spricht wohl für Gedicht und Verfasser. Um festzustellen, daß es die von Ribbecks und die Birnbäume tatsächlich gibt, mußte ich aber 38 Jahre alt werden. Hoffentlich komme ich mal nach Ribbeck. Die Reise durch Ihre Internet-Seiten war sehr erfreulich.
Mit freundlichen Gruessen
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20.05.2002 um 21:14:02 Walter von den Driesch aus Berlin
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Liebe Familie von Ribbeck,
eigentlich habe ich heute auf dem Pfingstmarkt schon alles Wesentliche gesagt. Meine kleine Tochter meinte auf der Rückfahrt nach Berlin: "Papa, ist das nicht komisch? Erst schälst Du mir vor ein paar Wochen eine Birne, dann fällt Dir das Gedicht ein, dann suchst Du danach im Internet, dann findest Du dort wirklich Ribbeck, dann sind wir sogar nach Ribbeck gefahren, und jetzt glaube ich irgendwie, die Leute schon lange zu kennen. Echt cool!" Meine Tochter möchte jetzt ihre Klassenlehrerin bewegen, einen Klassenausflug nach Ribbeck zu veranstalten. Ich werde sie dabei unterstützen.
Ihnen wünsche ich viel Erfolg bei Ihren diversen Verwaltungshändeln und Rechtsstreitigkeiten. Unglaublich, was einem in einem Rechtsstaat so alles widerfahren kann.
Mit freundlichen Grüßen
Walter von den Driesch
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22.05.2002 um 13:10:46 yanneck aus rastede
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die seiten sind echt toll,echt schade um den Birnenbaum.schüß
Mit freundlichen Gruessen
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29.06.2002 um 02:18:22 Allmut Plassmann aus Celle
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Sie haben eine wunderbare Ribbeck-"Seite" (wie man in Neudeutsch wohl sagt)! Leider war ich noch nie bei Ihnen, aber meinen Schülern habe ich versucht, einiges nahezubringen. Hätte ich dieses hier eher gesehen, wäre es mir wohl noch leichter gefallen!
Danke!
Ihre A. Plassmann
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30.06.2002 um 18:53:41 Dr. Erich Kraft
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Verehrte Ribbecks, es ist eine Schande, daß der demokratische Staat den kommunistischen Diebstahl fortsetzt.
Mit freundlichen Gruessen E. Kraft
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16.07.2002 um 01:49:45 Richard, Wien
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Vielmals bitt ich um Verzeihung, Gespräche wie sie hier verlaufen, zu unterbrechen um eine Frage von einem hohen persönlichen Wert, für mich, zu stellen.
Kann irgendwer mir sagen woher ich die komplett plattdeutsche Version von Herrn Ribbeck auf Haveland bekomme, bevor sie von Herder ins Hochdeutsche übersetzt wurde?
Mit freundlichen Gruessen
Antwort: es handelt sich um eine Orginalversion von Fontane, eine Übersetzung fand nicht statt.
mfg Janko von Ribbeck
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25.07.2002 um 18:02:17 Harald M Flintbek bei Kiel
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Ich bin gestern das in ihrem schönen Ort gewesen und habe mit meinen Kindern eine Rastpause eingelegt. Bin 1976 bis 1980 oft Transit durch den Ort fahren "müssen". Das Gedicht war mir immer in Erinnerung. Am Ehrenmal traf ich einen älteren Ing., der war mit dem Fahrrad in drei Wochen von Wuppertal, Emden, Berlin auch in Ribbeck angekommen.Ich wünsche viel Erfolg
Mit freundlichen Gruessen
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30.07.2002 um 11:55:44 Monica M. aus Braunschweig
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Hallöchen!
Da meine Schwiegereltern nun in Haage (ca. 6?!km von Ribbeck) wohnen, bin ich kürzlich da gewesen. Ich wusste bis dato nicht, das es den Birnbaum, der ja leider nicht mehr derselbe ist, wirklich gab. Das Gedicht von Fontane hatte ich damals in der Schule. Aber das es wirklich existiert, war mir nicht klar. Ein wunderschöner Ort, ich werde gern öfter dorthin fahren :-)
Liebe Grüße von Monica
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19.08.2002 um 21:52:03 Dr. Matusczyk Ulrike aus Landshut
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Liebe Familie von Ribbeck,
vielen Dank für das reizende Büchlein "Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland". Die Zeichnungen sind sehr hübsch. Auch die Familienchronik habe ich mit Interesse gelesen.
Ich wurde durch eine alte Dame mit dem Gedicht von Theodor Fontane bekannt gemacht. Später fand ich dann zu meiner großen Freude im Internet den authentischen Hintergrund heraus. Leider konnte ich die alte Dame nicht mehr an meiner Entdeckung teilhaben lassen , da sie inzwischen gestorben ist.
Auf meinem täglichen Weg ins Büro steht auch ein Birnbaum. Er flüstert aber nicht: "Wiste ne Beer", sondern schmeißt einem die Früchte gleich an den Kopf. Seit einem Beinahe-Volltreffer gehe ich immer ehrfürchtig an der Seite vorbei. Sonst gibt es noch gar einen "Wege-Unfall" ...
Mit freundlichen Gruessen
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26.08.2002 um 13:47:24 Gabler,Wilfried Wiesbaden
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Auch ein Zufall, wie bei so vielen, hat mich auf die wirklich gelungenen Seiten von Ribbeck im Internet gebracht.
Für mich ist das eine besondere Freude, habe ich doch in Görne bei Friesack gewohnt und bin in dieser Kleinstadt in die Schule gegangen.
Also kurzum, mir ist die ganze Region sehr vertraut und obwohl ich bereits als junger Mensch im Jahre 1956 in den Westen ging, habe ich die Liebe zur Mark nie verloren.Und so hat mich der Weg natürlich auch bald nach der Wende schon in die Heimat, auch nach Ribbeck, geführt.
Nun sehe ich,dass die Besitzer wieder da sind und vieles unternehmen, um das Anwesen und die Erinnerung zu erhalten.(auch der Zufall hat mich geführt, als im vergangenen Jahr die Renovierung der Kirche gefeiert wurde) Wie wichtig das ist, kann man an den stimmungsvollen Anmerkungen der Kinder ablesen, die erst jetzt sehen können, was es mit dieser Geschichte und vor allem dem Gedicht auf sich hat. Also vielen Dank für die Seiten und ich werde von nun an ein regelmäßiger "Besucher" in Ribbeck sein.
Mit den besten Grüssen und Wünschen für eine friedvolle Zukunft.
W.Gabler, Wiesbaden
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27.08.2002 um 14:32:08 Matthies Jävenitz
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Hallo
Wir waren das KZ in Sachsenhausen besichtigen und sind auf der Rückfahrt in Ribbeck gewesen um uns mal den berühmten Birnbaum anzusehen. Es war sehr interessant. Die Kirche ist sieht sehr gut aus nur schade das das Schloss noch keine Farbe bekommen hat. Die Internetseite ist sehr gut aufgemacht unser Sorf sollte sich daran ein Beispiel nehmen.
Mit freundlichen Gruessen
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02.09.2002 um 10:54:32
Klasse R6c/ RS Hohenwestedt
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Hallo,
nachdem wir Theodor Fontanes Gedicht im Unterricht gelesen haben, haben wir haben heute Ihre Seite besucht und viele neue Informationen über Ribbeck gefunden.
Viele Grüße
Ihre Klasse R6c
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Nina und Katarina
Wir haben in der Schule das Gedicht auswendig gelernt. Wir finden das Gedicht gut.
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Arne/Helge/Rasmus
Wir haben Heute mit der Klasse R6c Hohenwestedt auf ihre Seite geschaut es war sehr intresannt wir beschäftigen uns mit dem Thema Lyrik wir hatten schon Herr von Ribbeck auf Ribbeck auswenndick gelernt. Viele grüße Rasmus Arne Helge 2.9.02
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Sarah und Nadine
Hy! Die seite ist wirklich intressant.Ein lob an den webmaster!ciao Sarah und nadine
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09.09.2002 um 18:41:18 Linda von Ribbeck Engleberg
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He Janko, du hast die Seite alleine gestaltet?
Hätte ich dir gar nicht zugetraut... :-)
Ich habe mich dann doch mal bewegen lassen auf die Page zu schauen und muss echt sagen:Die ist wirklich schön und gut gemacht!
Kannst du so was wie eine "Besucherzählmaschine" einbauen? So: "Sie sind der 1593 Besucher!"
Papa, Moritz und ich haben da noch auf der Autoheimfahrt ein paar neue Ideen geschaffen,aber ich zweifle an, od sie umsetzbar sind :-) Wir hatten echt eine schöne Zeit, vielen Dank!
Grüße an Luna und Leon!
Linda von Ribbeck
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13.09.2002 um 09:50:44 Hans-Christian Rump 88239 Wangen im Allgäu
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Sehr geehrte Familie von Ribbeck!
Vor 10 Jahren folgten meine Mutter, eine große Liebhabe- rin Fontanes, und ich den Spuren des Dichters und kamen so auch nach Ribbeck. Nun ja, der Anblick war damals nicht berauschend. Um so mehr bewundere ich Ihren Elan, das alte Erbe zu hegen und zu pflegen. (Anmerkung: Die alte Bundesregierung verdient Prügel für ihre Weigerung, das Gut Ihnen zurückzugeben!)Auch Ihre web-Seite ist hervorragend gemacht.Sehr in-formativ! Bravo!! Ich wünsche Ihnen noch viele Gäste und viel Erfolg. Und daß noch in 1000 Jahren die Birnen des "Herrn von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland" Jung und Alt schmecken mögen!
Hans-Christian Rump
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23.09.2002 um 16:31:24 Daniel aus Lissabon
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Hallo Wir müssen jetzt das Gedicht von dem Heeren Ribbeck lernen. Es wird mir bestimmt sehr viel Spaß machen. Tschüss
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26.09.2002 um 17:35:08 Marius Krebbers aus 41749 Viersen
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Hallo Herr von Ribbeck!
Für morgen muss ich das ganze Gedicht über dich auswendig lernen. Es ist zwar sehr schön, aber auch sehr lang.Daran habe ich über eine Woche gesessn. Ich habe gestaunt,dass es die Familie und das Gut wirklich gibt. Außerdem fand ich es sehr trickreich wie der alte von Ribbeck gehandelt hat. Seltsam fand ich es,dass sein eigener Sohn so ehrgeizig werden konnte.
Bis bald, dein Marius!
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27.09.2002 um 17:25:18 Dr. Hans-Werner Brügmann aus Erlangen
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Sehr geehrte Familie von Ribbeck,
als ich am 13. Juli, von Erlangen kommend, auf der Autobahn um Berlin mein Urlaubsgut vom Autodach verlor, da führte mich dieser traurige Anlaß nach Brandenburg. Mein Ziel war eigentlich Rostock, und so fuhr ich nun, buchstäblich aus der Bahn geworfen, durch Ihr schönes Havelland.
Als ich nun das Wort "Havelland" oft genug auf den Orts-Schildern gelesen hatte, da dämmerte in meinem fast 59 Jahre alten Gehirn eine selige Erinnerung (dank meines alten Gymnasiums) an den "Herrn vonRibbeck auf Ribbeck im Havelland". Das mußte doch hier irgendwo sein ! Und einen paradiesischen Birnbaum wie im Gedicht von Fontane konnte es hier allem Augenscheine nach bestimmt geben !
Also war ich irgendwie getröstet, daß es das Havelland aus dem Gedichtwirklich gab. Auf dem Rückweg von Rostock zwei Wochen später mußte ich wieder nach Brandenburg durchs Havelland und wurde geblitzt. Als ich die Anzeige kürzlich in den Händen hielt, mit Frontphoto und unausweichlich, da tröstete mich wieder die Erinnerung an Ribbeck. Vielleicht gibt's den Ort ja auch noch wirklich.
Und nun las ich Ihren Web-Eintrag, habe genascht von den Informationen und natürlich geschwelgt im Gedicht von Fontane. Ich muß schon sagen, das ist alles Kunst und Können von Könnern ! "So Gott will und wir leben ..." werde ich nächsten Sommer wieder nach Rostock fahren. Mit Freunden, Christen halten wir dort regelmäßig Sommer-Einsatz auf einem Campingplatz (Baltic bei Markgrafenheide) und erzählen den Urlaubs-Kindern vom Reich Gottes. Da werde ich natürlich die Geschichten vom Paradies und Ihrem Paradies in den Vordergrund rücken. Muß mich dann nur anstrengen, daß unseren Kindern die biblischen Geschichten genausogut schmecken wie Ihre Birnen.
Ehrensache, daß ich dann in Ribbeck auftauche. Und für heute rufe ich den Schülern in Ihrem Gästebuch zu, freut Euch doch, wenn ihr dieses Gedicht lernen müßt ! Es lohnt sich bestimmt, siehe oben. Und wenn ihr nicht nur aus Not nach Brandenburg kommt, sondern sogar aus Neugierde, dann werdet ihr in Ribbeck noch viel mehr Leben und Freude einsammeln.
Herzliche Grüße an die Familie von Ribbeck
von Hans-Werner Brügmann
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10.10.2002 um 15:55:35 Hanna Vanessa Eßer Heinsberg (NRW)
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Hallo,
Ich bin auf diese Seite gestoßen, da ich für den Deutschunterricht Informationen über Theodor Fontane und den Herr von Ribbeck holen musste.(Wir müssen ein Persönlichkeitsbild des Herrn von Ribbeck machen.)
Natürlich müssen wir auch das Gedicht lernen, das ich sehr schön finde.
Ich finde diese Seite super, somit habe ich sie direkt an einige Leute aus meiner Klasse weitergegeben, die villeicht auch etwas mehr über die Familie von Ribbeck erfahren wollen.
Gruß, Hanna
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23.10.2002 um 13:30:18
Klasse 6a Hannover
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Hallo!
Wir sind die Klasse 6a der Orientierungsstufe Birkenstraße in Hannover.Im Fach Deutsch sollten wir das Gedicht Herr v.Ribbeck auf R. im Havelland auswendig lernen. Zu diesem Thema passte diese Seite im Internet ganz besonders gut. So können wir auch einmal sehen, wie das Gedicht in anderen Sprachen aussieht. Unsere Klassenlehrerin hat uns viele Blätter aus eurer Seite mitgebracht. Es war sehr interessant. Macht weiter so, eure Klasse 6a.
Mit freundlichen Gruessen
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28.10.2002 um 18:29:42 Jannik Tesche Berlin
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Lieber Herr Ribbeck,
ich finde diese Seite wirklich sehr toll und informativ. Ich bin 11 Jahre alt und bin in der Schule darauf gekommen, Informationen von Herrn Ribbeck zu sammeln, was sich auch wirklich sehr gelohnt hat. Ich finde das Gedicht auch sehr toll und bedanke mich herzlichst für die ganzen Informationen.
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05.11.2002 um 19:21:17 Stefan Eriksson Nyköping/Schweden
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Hallo!
Hier kommt grusse aus Schweden!! Hoffentlich komme ich bald nach Ribbeck im Havelland mit meine Familie!!
Bis bald!
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05.11.2002 um 21:06:48 Stefanie Grönwoldt, Hamburg
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Das Gedich ist mega toll!
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Elisa Antonie Casper 25474 Hasloh
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In der Schule behandeln wir gerade das Gedicht.
Es mact riesen spaß es
auswendig zu lernen.
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11.11.2002 um 18:58:28 Anja Gelsenkirchen
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Hallo wir müßen grade die Gedicht auswendig lernen ich find das cool weil ich ein großer vän von dir bin ich habe cd und vieles mehr
wann bist du eigend lich gestorben in welchen Jahr .
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20.11.2002 um 17:54:31 Uta Brumann
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Lieber Herr von Ribbeck,
ich erstelle gerade das Heft für die nächste Jahresaktion der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG). Sie heißt "grenzenlos 1" und beschäftigt sich mit den Unterschieden zwischen West-, Ost-, Nord- und Süddeutschland. In meinem Heft geht es vor allem um die östlichen Bundesländer. Da darf das Fontane Gedicht von Ribbeck auf Ribbeck nicht fehlen! Schön, dass ich es bei Ihnen direkt gefunden habe! Eine virtuelle, goldenen Birne für Sie!
Herbstliche Grüße
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15.12.2002 um 15:30:22 petra wall Weiterstadt / Hessen
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hallo...
in der 7. klasse musste ich das gedicht des herrn ribbeck auswendig lernen. heute, 17 jahre spaeter habe ich bis auf die ersten viel zeilen alles vergessen... mit feunde habe ich ihre seite mit dem gedicht gefunden... ja, lange ist´s her, dass man auf der schulbank gesessen und gedichte gelernt hat!!!
liebe gruesse aus hessen...
petra wall & familie
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17.12.2002 um 13:17:02 Rita aus Essen
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Hallo Herr von Ribbeck,
seit meiner Schulzeit ist mir das Gedicht nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Ich habe regelmäßig Gänsehaut bekommen, wenn ich dies las. Ich bin begeistert von Ihrer Familiengeschichte und möchte mich für die vielen Informationen über diese bedanken. Viele Menschen sollten so sein wie der Alte von Ribbeck, herzlich und warm dann wäre auf der Welt einiges einfacher und schöner.
Einen herzlichen Gruß Rita Lewer
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14.01.2003 um 12:44:05 Bruno und Beatrice Bassersdorf / Switzerland
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Hallo zusammen
Wir haben wie versprochen die Internetseite besucht und finden sie "SUPER-TOLL". Gratulation. Auf ein baldiges Wiedersehen in Cape Town oder sonst wo. Bruno und Beatrice aus der Schweiz
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15.01.2003 um 12:02:53 Dieter u. Charlotte Hanf 45134 Essen
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Sehr geehrte Familie von Ribbeck, um Erntedank haben wir bei Ihnen Ihren Birnenesig gekauft, dessen Kauf Sie, Herr von Ribbeck, mit einem Gang über Ihr Gut verbanden. Sie baten um unser Urteil über den Essig:
Er ist wesentlich saurer und sehr viel dickflüssiger als herkömmlicher, somit sparsamer im Gebrauch. Schmeckt zu allen Salaten und ist sicher eine Alternative zu Apfelessigen.
Vielen Dank noch einmal für Ihre so interessante Führung und ein erfolgreiches Jahr 2003 wünschen Ihnen
Dieter und Charlotte aus Essen
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24.01.2003 um 18:36:25 Helmut Bergmann Grosskrotzenburg/Hessen
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Sehr geehrte Familie von Ribbeck,
vor kurzem kam mir wieder mal das Gedicht des Herrn von Ribbeck, diesmal durch meinen Sohn der in die 2. Klasse geht, in Erinnerung. Ich lernte es vor ca. 25 Jahren in der Schule. Es ist das einzige Gedicht, das ich bis heute "herübergerettet" habe.
Ich finde es sehr schön, daß es diese Seite im Internet gibt. Und das es Menschen gibt, die das Alte wieder erneuern -bewahren! Ich weiß wovon ich schreibe, ich bin selbst Landwirt. Alles erdenklich Gute.
H.V.Bergmann
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16.02.2003 um 12:00:25 Hans Poetz Mülheim an der Ruhr j
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1940 mussten wir im Kindererholungsheim Tonndorf in Thüringen Gedichte aufsagen. Ein Mädchen deklamierte "Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland". Nur den Anfang hatte ich im Gedächtnis. 63 Jahre später fand ich das Gedicht zufällig wieder und lernte es (mit 73 Jahren)begeistert auswendig. Viel Freude hat mir Ihre Internet Seite bereitet. Nur einmal bin ich mit dem Auto durch Ihren Ort gefahren (1993), als ich im Lilienthal-Dorf Stölln weilte. Leider habe ich nur das Ortsschild gesehen und hoffe, wenn's die Gesundheit zuläßt, baldmöglichst Ihren Ort aufzusuchen, um Birnbäume und Birngeist kennen zu lernen.
Mit freundlichen Gruessen
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mark fechtler
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ich habe das gedicht vor etwa 16 jahren auswendig gelernt und mußte es in der schule vortragen damals mochte ich es nicht aber es hat mich bis heute nicht losgelassen. Hin und wieder habe ich immer mal an das gedicht gedacht und jetzt wo mein sohn 3 ist werde ich es ihm auch vorlesen da er gedichte mag hoffe ich das dieses ihn auch so lange begleiten wird wie mich
mit freundlichem gruß mark fechtler
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25.02.2003 um 21:08:06 Weigel, Sandra 08412 Leubnitz
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Werter Herr von Ribbeck,
durch meinen Sohn Thomas (9 Jahre) der zur Zeit das Gedicht "Herr von Ribeck auf Ribbeck im Havelland" auswendig lernen muß,habe ich mich gefragt ob es diesen Herrn von Ribbeck wirklich gegeben hat. Ich war sehr überrascht so viel im Internet darüber zu erfahren ist.Wir haben dieses Gedicht in der Schule leider nicht gelernt,schade eigentlich. Besonders schön finde ich die Illustrationen, so konnte mein Sohn sich die Geschichte besser vorstellen.Wir haben beschlossen einen Familienausflug zu Ihrem Gut zu unternehmen,leider wissen wir nicht wo Ribbeck genau liegt.
Vielen Dank für Ihre wunderschöne Website mit freundlichen Grüßen
Heiko,Thomas und Sandra Weigel
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05.03., 2003 18:57:54 J.M. aus dem münsterland
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als kind brachte mir mein vater das gedicht herr von ribbeck auf ribbeck bei.ich habe es immer mit viel freude meinen freundinnen aufgesagt.auch sie wollten es lernen.heute über 30 jahre später sprach mein vater der gerade aus dem koma im krankenhaus erwacht ist,über dieses gedicht.leider konnte ich nur bruchteile von diesem gedicht wiedergeben.ich habe sofort im internet nachgeschaut und mir das gedicht ausgedruckt.die internetseite ist wirlich super.ich bin neugierig geworden und möchte sehr bald nach ribbeck kommen.
liebe grüsse aus dem münsterland
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9. März 2003 18:27:12 Benjamin Pelikan Stuttgart - Bad Cannstatt
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Sehr geehrte Familie von Ribbeck!!!
Als ich die sechste Klasse besuchte, bin ich von meiner Deutschlehrerin gezwungen ;-)) worden, dieses Gedicht auswendig zu lernen. Mittlerweile bin ich anderer Meinung, weil ich im Laufe der Jahre ein Fan Fontanes geworden bin. Dieses Gedicht kann ich noch heute, ungefähr 10 Jahre später, immer noch. Viel Erfolg.
B. Pelikan (Lord of Fire)
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8.März 2003 23:07:24 dorothee ruyter hannover
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Guten Tag, gerade bin ich auf Ihre Homepage gesurft unf fand das Gedichtn über Herrn Ribbeck für meine Schwiegermutter und auch Ihre Familienchronik. Sehr interessant, vielen Dank für die Informationen.
Das Gedicht begleitet nun schon28 Jahre meinen Lebensweg und ich spreche immer wieder gern mit einer alten Freundin darüber und mit Koindern! Bald komme ich auch einmal, freue mich schon auf den Anblick der Birnenbäume
D.Ruyter
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30. März 10:23:55 Eva Józefiak Amsterdam, Niederlande
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Liebe Familie von Ribbeck,
ich bin hier in Amsterdam Deutschlehrerin und behandle gerade Den Herrn von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland in meinem Unterricht. Auf ihrer Website habe ich allerlei Hintergrundinformationen gefunden, die ich verwerten kann und dafür möchte ich Ihnen ganz herzlich danken,
Eva Józefiak
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14. April, 2003 02:25:04 Dag Weidner Berlin
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Berlin, den 13. April 2003
seit ich die Möglichkeit habe Ribbeck aufzusuchen (1989), habe ich dies immer wieder getan. Fontanes Gedicht ist ein Zeugnis der Menschenliebe mit grosser Eindringlichkeit. Begegnungen mit einem Nachfahren des gutherzigen Ritters bereiten mir grosse Freude. Die Dachziegel, aus Ihrer Hand, mit dem Aufdruck "Ribbeck" sind für mich gefühlsbeladene Erinnerungsstücke. Ein Ziegel, zusammen mit Fontanes Gedicht sind öffentlich an meinem Institut ausgestellt.
Auch mein heutiger Besuch mit der Begegnung mit Ihnen hat mich wieder erfreut. Die Fortschritte seit 1989 die der Ort und die Kirche mit dem Birnbaum gemacht haben sind sehr erfreulich.
Es grüsst Sie herzlich aus Berlin
Dag Weidner
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Corinna Asselborn aus Köln 7. Juli, 2003 17:45:27
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kommentar: Hallo alle mit einander!
Ich liebe das Gedicht "Herr von Ribeck auf Ribeck im Haveland" Es ist mein Lieblingsgedicht.Außerdem muss ich sagen,das dieses Gedicht etwas besonderes hat.In ihr erkennt mann dass selbst der Tod niemanden gleich vernichtet oder ganz und gar verschwindet,nein, es ist so,das selbst nach dem Tod man weiter an ihn denkt,und ihn so am leben behält!
Ich hoffe ihr seht das auch so!
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Volkmar Grandy Wasserburg am Inn 30.Juli , 2003 12:29:24
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Zu Herrn von Ribbeck möchte ich sagen:
es ist unbedingt wichtig, dass wir mit den Menschen das teilen, was wir haben, was wir lieben. Am wichtigsten sind Freundschaft und Liebe.
Das hat Herr von Ribbeck gemacht, und noch aus seinem Grab heraus gibt er sich nicht nur selber - esset und trinket von meinem Leib -, er gibt auch das Zeichen der Freundschaft und Liebe nach seinem Tod weiter.
Und die, die die Birnen nehmen, wissen das auch. Euch allen viel Optimismus und viele sonnenhelle Tage - im Lande wie im Herzen.
Liebe Grüsse
Volkmar
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nach einer langen Pause ist das Gästebuch wieder in Betrieb
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9.12.2004 name: Dietmar Peter ort: Shanghai
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Eigendlich suchte ich nur das Gedicht um es einer deutsprechenden chin Bekannten zu zeigen. So bin ich auf eure nette Webseite gestossen. Nun da ich über Weihnachten back in Germany bin werde ich wohl etwas bei euch bestellen. Ich glaube in Kombinationen mit dem Gedicht ein nettes Gastgeschenk. Gibst euer Gedicht schon auf Chinesisch?sonst helfe ich mal aus.
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24.2.2005 Name: Dorit Schlaad Ort: Hamburg
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Sehr geehrte Familie Ribbeck,
Das erste Mal hörte ich ihren Namen vor etwa 45 Jahren. Ich saß auf dem Schoß meiner Großmutter und sie las mir Fontanes Gedicht vor - immer mit dem Finger auf der Sütterlin-Zeile der Seite.
Später, als ich eingeschult wurde, konnte ich Sütterlindruck lesen, hatte allerdings Probleme mit der "modernen" Schrift :-). Unseren Klassenlehrer hat das nicht wenig verblüfft - allerdings war er bass erstaunt, als er uns in der zweiten Klasse ebendieses Gedicht nahebringen wollte, und ich (vorlaut wie immer) aufsprang und es fröhlich in die Klasse krähte. Seitdem ist mir dieses Gedicht immer wieder "untergekommen"; ich habe es oft meinen Kindern vorgelesen und es hat nichts von seiner Kraft verloren.
Diese Kraft ist es auch, die meine Großmutter heute noch (sie ist 98 Jahre alt) erreicht. Meine Großmutter hat immer einen Hang zur Lyrik gehabt - sie dichtete auch selbst. Heute ist ihr viel abhanden gekommen. Sie verwechselt oft Tag und Stunde und ich habe an manchen Tagen Glück, wenn sie mich erkennt. Wenn wir aber beieinandersitzen und ich das Gedicht beginne, dann strahlt sie und setzt es ganz sicher fort.
Es sind unsere schönsten Momente.
Ihrer Homepage konnte ich entnehmen, was für eine dichterische Vorarbeit bereits von der Familie Ribbeck geleistet wurde, BEVOR Fontane die allseits bekannte Version schrieb. Und deshalb schreibe ich hier: Ohne Ihre Familie wäre das Gedicht nicht entstanden. Und ohne das Gedicht wäre meine Familie um Einiges ärmer.
Vielen lieben Dank.
Dorit Schlaad
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14.3.2005 Name: Dörte Laschinsky Ort: Wakendorf I (Schl.-Holst.)
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Guten Tag, liebe Familie von Ribbeck.
Zum vergangenen Weihnachtsfest verschenkte ich zwei der sehr hübschen Bücher mit Handsignierung. Ein besonderes Geschenk, in der Tat. Die Bestellung hatte ich telefonisch aufgegeben, und während des Gespräches mit Herrn F. von Ribbeck hörte ich, daß es Bemühungen gibt, das Schloß mit Hilfe eines in Südamerika lebenden Zweiges der Familie zurück zu kaufen. Eine Nachricht, die mich sehr gefreut hat. Natürlich haben wir kräftig die Daumen gedrückt.
Sind die Verhandlungen bereits abgeschlossen? Ich würde gerne erfahren, ob Ihre Anstrengungen von Erfolg gekrönt waren.
Alles Gute Ihren Familien.
Dörte Laschinsky
Antwort: die Verhandlungen mit dem Landrat sind abgeschlossen. Wenn die Würfel gefallen sind, werden wir das hier bekannt geben.
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21.3.2005 Name: Manno DeLarossa Ort: Wolfenbüttel
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Guten Tag!
Ich bin heute im Havelland gewesen. Auf der Durchreise.
Dabei fiel mir das Gedicht - jedenfalls der Anfang - wieder ein und ich entdeckte Ribbeck auf der Karte.
Mein Tour führte mich heute nach durch Ribbeck, und ich fand es toll, an dem Ort zu stehen, von dem ich als Kind in einem Gedicht gehört hatte. Ich machte Rast in Ribbeck. Ich finde es auch schön, daß neben der Kirche ein neuer Birnbaum gepflanzt worden ist, weil der Original-Baum - so steht es auf einer Tafel- im Jahre 1911 einem Sturm zum Opfer fiel.
Wer also durch Ribbeck kommt, sollte zumindest mal anhalten!
Aber Achtung. Vor Ribbeck stehen "Starenkästen" - also schön aufpassen. ;-)
LG Manno DeLarossa
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05.04.2005 Name: Gabriele Markmeier Ort: 59229 Ahlen
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Tja, ich schreibe an die Familie Ribbeck und kann es noch gar nicht richtig glauben.
Natürlich habe auch ich das Gedicht vom Birnenbaum in der Schule kennen und lieben gelernt. Das Gedicht muss etwas Besonderes haben oder warum vergißt mann es auch nach so vielen Jahren nicht( wie so viele andere Sachen aus der Schulzeit)?
Erstes Kennenlernen also in der Schule. Dann jährliche Besuche bei meiner Großmutter in Retzow (in DDR Zeiten).Auf dem Weg von Nauen nach Retzow hat meine Mutter mir das Haus von Ribbeck (allerdings nur im Vorbeifahren) gezeigt. Meine Großmutter ist verstorben und lange Jahre habe ich nicht mehr daran gedacht.
Dann lernen die eigenen Kinder dieses Gedicht und Erinnerungen werden wach. Und die Sehnsucht in Erinnerungen zu schwelgen und sich bewusst mit allem was zu dem Gedicht gehört auseinander zu stzen werden größer.
Über Ostern stand eine Reise nach Berlin an - und somit war die Gelegenheit da eine Reise in die Vergangenheit anzutreten und meinen Kindern Geschichte und Literatur real werden zu lassen. Ein für mich unvergleichliches Erlebniss.
Ich ging mit meiner kleinen Tochter zu den Grabstätten der Fam. Ribbeck. Wir fragten uns wer von den dort bestatteten Herren wohl der liebe Mann mit den Birnen war und was mit den drei fast zur gleichen Zeit verstorbenen Kindern (1893) passiert ist. Diese Fragen brachten mich dazu im Internet zu suchen und so fand ich Ihre Seite. Und nun weiss ich zwar noch nichts über besagte Kinder, aber dass ich noch viel bei meinem Besuch verpasst habe. Leider war ich nicht in der Kirche obwohl ich von einer netten Frau dorthin zu Kaffe und Kuchen eingeladen wurde. Aber meinen Kindern ging es nicht so gut und sie wollten unbedingt schnell nach Hause. Aber vielleicht war es ja auch nur meine persönliche Zeitreise. Vielleicht werde ich noch einmal kommen, um alles wirklich kennen zu lernen. Bis dahin kann ich ja nun Ihre Internetseite besuchen und mich daran erfreuen.
Mit freundlichen Grüßen Gabriele
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23.4.2005 Name: Thomas und Sabine Pelz Ort: Berlin
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Guten Abend Familie von Ribbeck,
gerne wären wir auch Ribbeker mit und ohne Birnbaum. So auf Ihre Seite geraten, ahnen wir von Ihrem großen Engagement. Um so mehr würde es uns interessieren, was denn nun aus Ihnen wird? Läßt sich Ihr Ziel verwirklichen? Wir werden Sie recht bald besuchen, nachschauen und nachfragen, weil die Welt so uninteressiert und ignorant geworden ist, kann Nachbarschaft nicht schaden. Nachbarschaft ist eben relativ.
Ihre Famlie Pelz
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14.6.2005 Name: Barbara Kietzmann
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So oft es im Sommer möglich ist - und nach Studium Ihrer Homepage sicher in Zukunft auch im Winter - machen wir von Berlin aus eine kleine "Reise" nach Ribbeck und genießen das Kaffeetrinken unter den alten Kastanien, die Konzerte in der Kirche und die wunderbare Stimmung, die der Ort hat, sehr. Es ist auch immer wieder eine Freude und sehr erholsam, den Pfarrgarten zu besuchen ... Herzlichen Dank dafür!
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14.7.2005 Name: Cornelia Juchert Ort: Eislingen
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Wahnsinn! Ich bin ganz gerührt!
Mein Lieblingsgedicht hat einen realen Hintergrund und die Familie existiert tatsächlich. Ich wollte nächstes Jahr durchs Havelland fahren, um wenigstens die Landschaft kennenzulernen, damit das Gedicht noch besser auf mich wirken kann.
Aber jetzt habe ich sogar einen konkreten Anlaufspunkt. Super, ich freue mich schon darauf, das mal zu sehen!
MfG Cornelia Juchert
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30.11.2005 Name: Marina A.v. Kannunikow Ort: Königstrasse, STUTTGART
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MÖGEN DIE BIRNENBÄUME IN RIBBECK FÜR IMMER BLÜHEN UND GEDEIHEN,
UND MÖGEN SIE FÜR IMMER GOLDENE FRÜCHTE TRAGEN,
GOTT SCHÜTZE DAS HAVELLAND!!
GOTT SCHÜTZE DAS RIBBECKGESCHLECHT!!!
LG RUSSIAN OFFICE
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9.11. 2005 Name: Merle Becker Ort: Schwalenberg
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Lieber von Ribbeck!
Zu dir gekommen bin ich durch unser Lesebuch. Sofort hat es mich beeindruckt. Du sahst echt gut aus früher. Tschüß! Deine Merle
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9.11. 2005 Name: Thomas
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Eins meiner Lieblingsgedichte. Wunderbar dieses "Mißtrauen gegen den eigenen Sohn", als hätte der alte Fontane geahnt, was sich da "hinter" ihm zusammenbraute...
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April 2006 Das Gästebuch ist wieder erreichbar
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3.3.2006 Name: R. Winterstein Ort: Berlin
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Vor ca. 30 Jahren wanderte ich nach Ribbeck - auf Spurensuche nach dem Herrn von Ribbeck in Kenntnis des Gedichtes. Ich war eine Ostberlinerin und vieles gewohnt, aber was ich in Ribbeck vorfand, fühle und sehe ich noch immer mit Zorn und Scham in mir: die bewusste Verwüstung der Familiengrabstätte der Fam. Ribbek, desgleichen der bewusst geförderte Zerfall der kleinen Kirche, von einem Schloß konnte kaum noch die Rede sein. Gespräche mit Ribbeckern zeigte mir, wie weit uns der Sozialismus demoralisiert hatte.
Mögen sich einige damalige Verantwortliche von Ribbeck dafür schämen!!! - und ich hoffe, daß wir das Wort "Verzeihung" doch nicht ganz verlernt haben.
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12.4.2006 Name: Doris Bubolz Ort: Kleinmachnow
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Sehr geehrter Herr von Ribbeck.
Ich möchte mich nochmals für das nette Gespräch mit Ihnen bei der Gartenarbeit an der Brennerei bedanken. Schade, wenn der Pfarrer so gegen Ihre Familie arbeitet. Es scheint „in“ zu sein, den von Ribbecks etwas wegzunehmen. Es ist außerdem augenfällig, das die Wiese hinter Ihrer Brennerei überhaupt nichts mit der Kirche oder dem Kirchgarten zu tun hat. Wenn der hässliche Zaun von der Kirche nicht gezogen worden wäre, hätte das Projekt durchaus seinen Charme. An Ihrer Stelle würde ich diese „Schieflage“ an die große Glocke hängen.
Auf der Heimfahrt dichtete mein Sohn, dem die Geschichte nicht aus dem Kopf ging: und wenn’s mittags vom Turme scholl, steckt der Pfarrer sich alle Taschen voll.“
Viel Erfolg mit Ihren Vorhaben und danke für den sehr leckeren Essig.
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11.5.2006 Name: Lonny
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google ist schon klasse....ich wollte eigentlich nachschauen, wie alt Birnbäume werdenund finde an erster Stelle meiner Suche ihre Seiten hier!
Sehr geehrter Herr von Ribbeck, vielen Dank für die vielen Informationen!
Meine Großeltern wohnten in Ribbeck und mein Vater wurde dort geboren und ich werde nächste Woche zum ersten Mal in meinem Leben diesen Ort besuchen..... und freue mich nun nach dieser interessanten Lektüre hier noch mehr darauf.
Liebe Grüße Lonny
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18.5.2006 Name: Eduardo Velarde von Ribbeck Ort: United States
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Guten Tag!
Let me tell you that you've done a great job on the new renovated website! My suggestion is to include family here in the US and Peru! See you soon in the reunion!
Greetings!
EV
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11.6.2006 Name: Kira Melina Wolter
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Hallo lieber Herr von Ribbeck,
ich möchte mich noch eimal ganz herzlich bei ihnen bedanken, dass sie mir etwas über ihre geschichte der von Ribbecks erzählt haben.es hat meine Klasse und mich sehr gefreut diese zu hören! hiermit dankt ihnen die Klasse 7.1 aus der Gusatav-Heinemann-Gesamtschule!!! Ihr Haus, Hof und die Familiengeschichte hat uns sehr viel spaß gemacht, sie durchzunehmen und sich mit ihr zu befassen!
Liebe Grüße aus Dortmund-Huckarde
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20.7.2006 Name: Dieter Lohmann
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Sehr geehrter Herr von Ribbeck, sehr geehrte Frau von Ribbeck!
Noch immer zehren wir, die Mitglieder der Tanzsportabteilung Beelen, von den Erinnerungen an unsere Besuch bei Ihnen am 28. Mai. Sie, Herr von Ribbeck, haben in eindrucksvoller Weise die Geschichte Ihrer Familie vorgetragen und wir waren angerührt von der Atmosphäre von Kirche, Friedhof und Birnbaum. Die gastfreundliche Aufnahme durch das Ehepaar Moritz und die überaus gute Bewirtung waren etwas Besonderes. Die Tanzsportabteilung trifft sich nun heute zur "Nachlese" unserer Fahrt. Aus diesem Anlass habe ich ein Gedicht geschrieben,das ich Ihnen gerne zukommen lassen möchte.
Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland!
Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland! War jemand der Herr schon persönlich bekannt? Nein, Birne nur und Grabesgeschichte, aus eindrucksvollem Fontanegedichte, seit Kinderzeiten so oft rezitiert, sie haben uns nach Ribbeck geführt.
Es war nicht die goldene Herbsteszeit und die Birnen leuchteten nicht weit und breit. Und doch: Als es Mittag vom Turme scholl, da spürten im Herzen wir übervoll: Der Birnbaum, der Friedhof, sie tragen Sinn und wir stehen plötzlich mitten darin.
Der alte von Ribbeck, gab klug uns und weise ein deutliches Zeichen, ganz still nur und leise. Der neue von Ribbeck, er findet die Worte, die Botschaft, die ausgeht von diesem Orte, die begann mit den Worten - lang ist es her - : „Jung’, komm man röwwer, ick hebb ne Beer!“
So einfach und klar ist das, was er meint, auch wenn es heute vergessen oft scheint: Was du dir immer erworben im Leben: Vergiss nicht zu teilen und weiterzugeben. Kein Grabstein beendet Weisheit und Stärke. Sie leben weiter im Wort und im Werke.
Ein Mensch, der klug eine Lösung erreicht, ein Birnenkeim, der dem Grabe entweicht, ein Dichter, der weise Worte findet, ein Erbe, der das Werk neu gründet, Menschen, die sehen, die staunen und fragen und diese Botschaft weitertragen:
So spendet Segen noch immer die Hand des von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland.
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13.8. 2006 Alison M S Pask in Vogelgesang und Berlin
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Sehr geehrter Herr von Ribbeck,
haben Sie vielen Dank, dass Sie uns in Ihrem Verteiler haben. Sonst hätten wir in Bagow anscheinend nichts von der Sommernachtstraum gehört.
Es war wirklich ganz toll. Am besten haben uns Harfe und Seilkünstlerinnen gefallen. Wir wollen sie schon im Internet suchen, wo sie sonst auftreten. Aber die Atmosphäre war einfach ruhig und heiter - wie es sich ziemt. Wir fanden es hervorragend, dass Essen und Trinken so uunauffällig aber qualitiativ waren, löblich natürlich, dass das vierbeinige Fleisch fehlte.
Bis zum nächsten Mal - Ihre Alison M S Pask in Vogelgesang und Berlin
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14.8. 2006 Angela Ober- Bloibaum, Berlin
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Lieber Janko von Ribbeck,
vielen Dank für die E-Mail mit der Einladung zur Ribbecker Nacht. Meine Freundin und ich haben den Abend in Ribbeck sehr genossen. Das Künstlerprogramm war hervorragend. Die Atmosphäre toll. Leider haben wir die Picknickkörbe - trotz Hinweisen - zu spät entdeckt. Hoffentlich können wir nachstes Jahr wieder feiern und genießen.
Mit den besten Grüßen
Angela Ober- Bloibaum
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7.9.2006 Christian, Neustadt-Glewe
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Wurde durch eine Fahrt nach Berlin wieder auf die Spur von Birnen geführt!Meine Kindheit wurde wieder wach! Und ich kannte das Gedicht noch.
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9.9.2006 jana liesenfeld
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Ich winde die seite sehr ansprechend!!!
das gedicht vom alten ribeck ist ser zu dem herbst bezogen ! Der alte ribeck war ein sehr netter und höflicher mann wem man das gedicht gelesen hatt merkt man es besse gesagt man liest es!!!
Ein großes DANKE an den alte herrn Ribeck!!!
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5.10.2006 miriam hanke mönchengladbach
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das gedicht von herrn von ribbeck auf ribbeck im havelland ist eines meiner lieblings gedichte.
da meine mutter aus dem norden kommt bin ich mit plattdütsch geschichten und gedichten aufgewachsen ebenso mit dem gedicht von herrn von ribbeck....
großes lob an die macher dieser hp ich finde sie seht ansprechend.
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20.10.2006 Ariette lorenso delbrück
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Hallo her irbbek ich muss Dein Gedict für die Schul auswendig lerne. Ich bin in der ersten Klasse und finde dein birbaum ser schon!
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23.10.2006 Franziska und Saskia Erftstadt-Friesheim
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Hey! Dies ist eine sehr interessante Seite zum Herrn von Ribbeck!!!! Sein Gedicht ist schön! Ich würde gerne mal mehr über seine Lebensart u.s.w. erfahren!!!!!Zb: Lebt er heute noch????? Stimmt es, dass er Kindern immer wieder Birnen gegeben hat??? Lebte er wirklich im Havelland????? Hatte er Kinder und eine Frau????? All diese Fragen würden mich einmal brennend interessieren!!!!!
Bye Bye
Hallo Franziska und Saskia, der alte Herr von Ribbeck lebt natürlich nicht mehr, er hat von 1689 bis 1759 gelebt. Er war sicherlich ein besonderer Mensch und das verschenken an die Kinder scheint ihm sehr wichtig gewesen zu sein. Sonst entsteht eine solche Geschichte nicht einfach so aus dem nichts. Mehr Fragen und Antworten von meinem Vater findest du auf unserer Kinderseite, die du auf der Startseite links unten verlinkt findest.
Liebe Grüße aus dem Havelland
Janko von Ribbeck
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23.11.2006 Christiane Kluge Kassel
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Liebe Familie von Ribbeck,
mein sohn hat in der vergangenen woche in der schule (4.klasse) das wunderschöne birnbaumgedicht gelernt. deshalb habe ich neugierigerweise auf ihre homepage gefunden. was sie dort erzählen, ganz besonders die seite für die kinder, ist sehr angenehm zu lesen. ich wünsche ihrer ganzen familie und dem dorf alles gute für die zukunft,
liebe grüße Christiane
ps. schade mit dem zaun, ich kann euch gut verstehen, mag auch keine zäune.
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